Ortsrat Ilten nimmt Spielplätze und öffentliche Bereiche in Augenschein

Die Mitglieder des Ortsrates Ilten (von links): Jörn Bluhm, Bernhard Helmdorf, Ortsbürgermeister Sandy Steve Choitz, Antje Reise, Andreas Heinen und Anne-Cécile Blanc.

Der Ortsrat Ilten hat im Vorfeld seiner jüngsten Sitzung eine Ortsbegehung durchgeführt, um sich vor Ort über aktuelle Entwicklungen und mögliche Verbesserungsbedarfe zu informieren. Mit dem Fahrrad wurden verschiedene Stationen im Ort angefahren, darunter die Spielplätze an der Schmiedewiese und im Habichtshorst.

Dabei standen die Ortsratsmitglieder nicht nur für eine Bestandsaufnahme zur Verfügung, sondern bewusst auch als Ansprechpartner für Kinder, Jugendliche, Eltern und weitere Bürger. Die längeren Aufenthalte an den Spielplätzen wurden genutzt, um Anregungen, Wünsche und Hinweise direkt aufzunehmen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

Während der Begehung verschafften sich die Ortsratsmitglieder einen Überblick über den Zustand der Spiel- und Aufenthaltsflächen sowie weiterer öffentlicher Bereiche. Dabei wurden sowohl positive Veränderungen festgestellt als auch verschiedene Mängel aufgenommen. Diese sollen nun an die Stadtverwaltung weitergegeben werden, verbunden mit der Bitte, erforderliche Maßnahmen zur Behebung zeitnah zu prüfen und umzusetzen.

Ortsbürgermeister Sandy Choitz betonte die Bedeutung solcher Termine. „Es ist wichtig, regelmäßig direkt vor Ort nachzuschauen und mit offenen Augen durch unseren Ort zu gehen. Noch wichtiger ist es aber, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Die Hinweise von Kindern, Eltern und anderen Bürgerinnen und Bürgern helfen uns dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen und Verbesserungen anzustoßen. Die Ortsbegehung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit für Ilten“, sagte er.

Im Anschluss an die Ortsbegehung fand die öffentliche Ortsratssitzung statt, in der weitere Themen der Ortschaft beraten wurden. Der Ortsrat Ilten will auch künftig den direkten Austausch mit den Bürgern suchen und Anliegen aus der Bevölkerung in seine Arbeit einbeziehen.

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