CDU schickt Anna Marotzke als Spitzenkandidatin für den Ortsrat Sehnde ins Rennen

Die CDU-Kandidaten für den Ortsrat Sehnde (von links): Jens Reimann, Ellen Osten, Hans-Heinrich Meyer, Maik Pietschmann, Anna Marotzke, Jakob Penkert, Ines Brüling, Hanna Grabbe, Stine Popp und Sven Lurz
Foto: CDU-Stadtverband Sehnde

Mit einem einstimmigen Votum hat der CDU-Ortsverband Sehnde die personellen Weichen für die Kommunalwahl gestellt. Anna Marotzke wurde bei der Aufstellungsversammlung zur Spitzenkandidatin für den Ortsrat Sehnde sowie zur Bewerberin für das Amt der Ortsbürgermeisterin gewählt. Zum Ortsratsbereich gehören neben dem Kernort Sehnde auch Gretenberg und Klein Lobke.

Nach Angaben der CDU bildet das Kandidatenteam sowohl die verschiedenen Ortsteile als auch die gesellschaftliche Vielfalt im gesamten Gebiet ab. Neben erfahrenen kommunalpolitischen Kräften setzt der Ortsverband gezielt auf neue Kandidaten. Die Liste vereint unterschiedliche berufliche und ehrenamtliche Hintergründe, darunter Engagement in der Feuerwehr, Erfahrungen in der Kinderbetreuung sowie Tätigkeiten in verschiedenen Führungspositionen. Auch die Altersstruktur sei bewusst breit gefächert, damit unterschiedliche Lebensrealitäten und Generationen vertreten sind.

Auf den weiteren Listenplätzen folgen Hans-Heinrich Meyer, Ines Brüling, Sven Lurz, Hanna Grabbe, Jakob Penkert, Stine Popp, Maik Pietschmann, Ellen Osten und Jens Reimann.

Nach der Versammlung hob Anna Marotzke die Bedeutung der personellen Erneuerung hervor. „Viele neue Gesichter bringen frische Ideen mit, und wir alle möchten uns aktiv für unsere Orte einsetzen“, erklärte sie. Zugleich formulierte sie den Anspruch, in den kommenden Jahren neuen Schwung nach Sehnde zu bringen.

Inhaltlich will sich die CDU nach eigenen Angaben besonders dafür einsetzen, Sehnde zu einer sauberen und lebenswerten Stadt zu machen, das Vereinsleben und ehrenamtliche Initiativen zu stärken, attraktive Angebote für Familien zu schaffen und zeitgemäßes Wohnen für Menschen aller Altersgruppen zu fördern. Zugleich betonte Marotzke, dass bewährte Veranstaltungen erhalten bleiben sollten. Als Beispiele nannte sie den Weihnachtsmarkt an der Kirche sowie die finanzielle Unterstützung der Vereine in der Jugendarbeit und die Weihnachtsaktion für Kita-, Krippen- und Hortgruppen.

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