
Die CDU teilt mit, dass Carolina Fiß bei der Kommunalwahl am Sonntag, 13. September 2026, in Bolzum für das Amt der Ortsbürgermeisterin kandidieren wird. Sie wurde während einer Mitgliederversammlung gemeinsam mit ihrem Team nominiert.
Bolzum sei bereits heute stark aufgestellt, erklärte Fiß nach ihrer Wahl. Genau darin liege die Verantwortung für die Zukunft. „Es geht darum, das Gute zu erhalten und sinnvoll weiterzuentwickeln, damit Bolzum lebendig bleibt“, betont sie.
Die 34-Jährige setzt nach Angaben der CDU auf eine behutsame Weiterentwicklung mit frischen Ideen. Sie lebt mit ihrer Familie in Bolzum, ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Beruflich führt sie ein ambulantes Operationszentrum und begleitet die Gründung neuer Arztpraxen. „Besonders wichtig ist mir die medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Gerade hier dürfen wir keine Impulse versäumen“, sagt Fiß. Ihre berufliche Erfahrung wolle sie gezielt in politische Entscheidungen einbringen und in konkrete Lösungen umsetzen.
Unterstützt wird Carolina Fiß von einem Team für den Ortsrat. Alexander Wirries bringt nach Darstellung der CDU langjährige Erfahrung im Ehrenamt und in der Feuerwehr ein. Matthias Wolter setzt seinen Schwerpunkt auf Verkehr und Ortsentwicklung. Henrik Fiß engagiert sich besonders für Sicherheit und ein starkes gesellschaftliches Miteinander.
Inhaltlich will das CDU-Team auf den bewährten Strukturen der vergangenen Jahre aufbauen und zugleich neue Impulse setzen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Sanierung und Instandhaltung der Straßen sowie auf einer durchdachten Verkehrsführung. Ziel sei es, die Verkehrssicherheit für alle, insbesondere für Kinder, Familien und ältere Menschen, zu verbessern und Belastungen durch Durchgangsverkehr zu verringern.
Weitere Schwerpunkte sieht Carolina Fiß in der Stärkung der Dorfgemeinschaft, in guten Rahmenbedingungen für Familien sowie in Sicherheit, Sauberkeit und einer verlässlichen Infrastruktur. „Bolzum kann mehr. Mit frischen Ideen wollen wir die Entwicklung unseres Dorfes aktiv gestalten“, betont sie. Zugleich kündigt sie an: „Ich möchte zuhören, ansprechbar sein und gemeinsam mit den Menschen Lösungen finden. Nicht alles neu machen, sondern das, was gut ist, erhalten und gezielt weiterentwickeln.“
