
Beim UVN-Bildungssummit 2026 in Hannover haben Mia und Bo aus dem 12. Jahrgang des beruflichen Gymnasiums in Burgdorf nach Angaben der Schule wichtige Einblicke in Fragen der Berufsorientierung gewonnen. Zwischen Schule, Wirtschaft und Wissenschaft sei deutlich geworden, wie früh Entscheidungen über den weiteren beruflichen Weg an Bedeutung gewinnen.
Die beiden Schülerinnen waren dabei nicht nur Zuhörerinnen, sondern brachten sich mit einem eigenen Projekt im Rahmen des Deutschen Gründerpreises aktiv ein. Dabei beschäftigten sie sich mit der Begrünung von Städten zur Reduzierung von CO₂ und Hitze. Nach Angaben der Schule erhielten sie dazu wertvolles Feedback, neue Impulse und die Anregung, ihre Idee weiterzuentwickeln.
Besonders wichtig sei für die beiden die Erkenntnis gewesen, dass es nicht allein auf ein fertiges Ergebnis ankomme, sondern vor allem auf den Weg dorthin. Dazu gehöre es, Ideen zu entwickeln, zu hinterfragen, zu verbessern und daran zu wachsen.
Aus Sicht der Schule zeigen solche Erfahrungen, was möglich ist, wenn Unterricht durch reale Begegnungen und konkrete Herausforderungen ergänzt wird. Dadurch entstünden Chancen, die eigene Zukunft aktiv mitzugestalten.
